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Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihren Besuch auf unserem Stand anlässlich der formnext 2018 und die vielen interessanten und offenen Gespräche.
 
Das enorme Interesse an unserer einzigartigen Lösung für gleichmäßige und reproduzierbare Oberflächen im Bereich der Strahltechnik hat uns überwältigt. 
Unsere Strahlanlagen TWISTER und TORNADO ermöglichen es Ihnen, Ihre Produkte weiter zur verbessern und für Ihre Kunden noch attraktiver zu machen.
 
Nutzen Sie die Strahltechnologie des 21. Jahrhunderts für gleichmäßige und wiederholbare Oberflächen.
Gewinnen Sie einen maßgeblichen Wettbewerbsvorteil für sich und Ihre Kunden.


Automatisierte Strahltechnik für kleine und mittlere Bauteile

Während für größere Objekte speziell im Stahlbau schon seit geraumer Zeit Strahlroboter im Einsatz sind, steht die Entwicklung einer solchen Technik für kleine und mittlere Teile noch in den Anfängen.
Mit den Produkten TWISTER und TORNADO stehen automatisierte Ausrüstungen zur Verfügung, die in Fertigungslinien integriert werden können und damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung vollautomatischer Prozesslinien darstellen.

Im Gegensatz zum bekannten Einsatz von Robotern als Handhabungselemente für das Strahlen großer Bauteile werden mit den von BMF angebotenen automatisierten Strahlanlagen TWISTER und TORNADO die Strahlprozesse für kleine und mittelgroße Bauteile maschinell beherrscht. Der Einsatz von Robotern erfolgt hier im Sinne einer weiteren Automatisierung komplexer technologischer Abläufe. Die Beschickung der Anlagen mit den zu bearbeitenden Teilen aus einem Teilespeicher (Magazin) und deren Entnahme aus der Strahlanlage und Rücklage in den Speicher nach dem Strahlprozess bilden einen arbeitskräftesparenden Rahmen für weitere mögliche Automatisierungslösungen.

Robotereinsatz zur Beschickung
Grundlage für den Robotereinsatz zur Beschickung und Entnahme der zu bearbeitenden Werkstücke war die Entwicklung einer prozessabhängig gesteuerten Arbeitsraumtüre für die Strahlautomaten TWISTER und TORNADO. Die automatisierte Beschickung und Entnahme der zu bearbeitenden Teile
ermöglicht nun einen personalunabhängigen Schichtbetrieb. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit gestrahlte Teile während des laufenden Prozesses (es werden je nach Bauteilegröße bis zu 40 Teile in einem Arbeitsgang gestrahlt) einer Kontrolle der erzielten Oberflächenrauhigkeiten zuzuführen und mit den vorgegebenen Sollwerten zu vergleichen. Im Ergebnis eventueller Abweichungen wird eine automatische Beeinflussung der Strahlparameter z.B. in Form verlängerter oder verkürzter Strahlzeiten oder veränderter Abwurfgeschwindigkeiten des Strahlmittels über Drehzahlkorrekturen des Schleuderrades angestrebt. Darüber hinaus ist es auch denkbar, den eingesetzten Roboter zusätzlich z.B. als Verpackungshilfe für die gestrahlten Teile zum Einsatz zu bringen.

Komplexe Automatisierung
Neben dem bekannten Potential an Energie- und Arbeitskräfteeinsparungen bieten die Strahlanlagen TWISTER und TORNADO in der Verkettung mit vor- und nachgelagerten Prozessen jeder Hinsicht völlig neue Möglichkeiten zur komplexen Automatisierung von Fertigungsabläufen von Bauteilen, deren Herstellung einen Strahlprozess als notwendigen technologischen Arbeitsschritt erfordern.

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Nach TWISTER-Erfolg kommt jetzt TORNADO

BMF GmbH präsentiert neue Strahlanlage für hochwertige Oberflächen
(PresseBox) (Hannover, ) Als TWISTER das Licht der Welt erblickte, hatte Ronny Bernstein damit zunächst einmal nur die Oberflächenprobleme in seiner eigenen Firma  gelöst. Schnell wurde dem Geschäftsführer der BMF GmbH aber klar, dass auch andere Interesse an seiner neu entwickelten Strahlanlage haben, weil sie eine Technologie brauchen, die effizient und bei gleichbleibend hoher Qualität die bestehende Marktlücke zwischen bekannten Großanlagen und Handstrahlanlagen schließt. 2014 bezeichnete Bernstein seinen TWISTER noch als Weltneuheit. Seitdem ist viel passiert. Mittlerweile ist der TWISTER mehrfach preisgekrönt. Messen wie die O&S, Fachmesse für Oberflächen und Schichten in Stuttgart, tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass die Erfolgsgeschichte aus dem sächsischen Grüna weiter und weiter geht. Auf der O&S 2016 präsentiert BMF jetzt den großen Bruder von TWISTER: den TORNADO.
Auf der O&S im Juni 2014 in Stuttgart konnte BMF drei TWISTER-Anlagen verkaufen. Im Nachmessegeschäft stiegen die Verkaufszahlen um das 1,5-fache. Und ein Ende ist nicht in Sicht: In den ersten Wochen im Jahr 2016 schnellten die Verkaufszahlen bereits auf den Stand des gesamten Jahres 2015.
Parallel zu dieser Entwicklung gab es immer wieder Preise: so beispielsweise den Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk 2015, den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2015 und den Sächsischen Staatspreis für Innovation 2015.
„Die O&S hat sehr dazu beigetragen, Kunden zu gewinnen und unser so junges Produkt bekanntzumachen“, sagt Bernstein. In diesem Jahr plant BMF auf der O&S, vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2016 in Stuttgart, nun die Markteinführung einer weiteren Strahlanlage – der große Bruder des kleinen TWISTER sozusagen. Die neue Anlage mit Namen TORNADO kann größere Teile oder aber größere Mengen bearbeiten.
Doch die ganze Geschichte von Anfang an: 2013 stellte BMF erstmals die neuartige Strahlanlage zur mechanischen Oberflächenbestrahlung von metallischen Werkstücken einem größeren Fachpublikum vor. Die Vorzüge von TWISTER überzeugten sofort. Bei geringem technischen und energetischen Aufwand sowie bei geringem Verbrauch des eingesetzten Strahlgutes erzielt die Anlage allseitig eine gleichmäßige Oberflächenstruktur. Die innovative Mehrfachwerkstückaufnahme ermöglicht es, gleichzeitig mehrere Werkstücke auf jedem der zehn drehbar ausgeführten Aufnahmeträger zu platzieren. Die Aufnahmeträger wiederum werden über eine Achse in Rotation versetzt und gleichzeitig über ein Zahnrad um eine Umlaufbahn eines innenverzahnten Rades bewegt, sodass eine Mehrfachrotation entsteht.
Entwickelt hatte BMF den TWISTER zunächst für den Eigenbedarf. Das 2007 gegründete Unternehmen fertigt überwiegend Prototypen, Einzelteile oder Kleinteilserien aus Kunststoff und Metallen. Immer wieder entwickelt das Team um Geschäftsführer Bernstein auch Maschinen, die komplett auf eigenen Ideen basieren. Gefertigt wird ab Stückzahl eins und oft in Nischen, die Großbetriebe nicht so einfach realisieren können.
Den TWISTER entwickelte BMF, um den Prozess der Oberflächenbearbeitung ins eigene Haus zu holen. Erst nach und nach wurde Bernstein klar, dass er mit seiner Mittelgröße einer Strahlanlage eine Technologie entwickelt hatte, die neu am Markt war und für die es eine große Nachfrage gab.
Bei der neuen Strahlanlage TORNADO ist das nun etwas anderes. BMF hat die Bedürfnisse des Marktes ausführlich analysiert und die Erfahrungen mit TWISTER einfließen lassen. „Wir freuen uns auf die O&S 2016“, erklärt Bernstein. „Wir sind sicher, dass wir mit unserer Produktneuheit auch hier wieder die Anforderungen unserer Kunden erfüllen können.“

Quelle: https://m.pressebox.de/boxid/784613

 



Handwerkskammer Chemnitz verleiht Umweltpreise

Kammerpräsident Dietmar Mothes und Raphaele Polak, Abteilungsleiterin im sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, haben am Donnerstagnachmittag (2.6.) die Umweltpreise der Handwerkskammer Chemnitz vergeben. Insgesamt wurden sieben Betriebe in drei Kategorien ausgezeichnet.
Kategorie Innovation
In dieser Kategorie wurde Robert König, Geigenbauermeister aus Markneukirchen, mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Er hat in Kooperation mit dem Institut für Musikinstrumentenbau in Zwota und dem Cellobauer Stefan Kreul einen Verbundstoff entwickelt, der das unter Artenschutz stehende Ebenholz ersetzt. Der Ersatzstoff kommt in Griffbrettern von Instrumenten zum Einsatz, besteht aus recyceltem Papier, Leinöl und einem Kern aus einheimischem Nadelholz.
Ronny Bernstein, Inhaber des Feinwerkmechanik-Unternehmens BMF aus Grüna, wurde für die Schleuderstrahlanlage Tornado mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Basierend auf dem Vorgängermodell Twister, das im vergangenen Jahr mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet wurde, konnte Bernstein mit der Weiterentwicklung der Sandstrahlanlage den Energie- und Materialverbrauch noch einmal erheblich senken.
Quelle: Handwerkskammer Chemnitz

 

Preisgekrönte Firma errichtet neue Werkhalle

Das Unternehmen BMF vergrößert seine Produktionsstätte in Grüna. Grund dafür ist der Erfolg einer selbst entwickelten Anlage.
Neben dem Sitz der Firma Bernstein Mechanische Fertigung (BMF) an der Dorfstraße in Grüna ist der symbolische erste Spatenstich für einen Erweiterungsbau vollzogen worden. Denn das von dem Feinwerkmechanikermeister Ronny Bernstein 2007 gegründete Unternehmen mit derzeit 15 Mitarbeitern und ab dem Sommer zwei Auszubildenden benötigt dringend mehr Platz.

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Der begonnene Anbau (gelb) der Produktionsstätte der Firma BMF an der Dorfstraße in Grüna. Foto: Ingenieurbüro IAK

Hauptgrund dafür ist der Verkaufserfolg der von BMF in Kooperation mit dem Chemnitzer Steinbeis-Innovationszentrum entwickelten neuartigen Sandstrahlanlage „Twister“, benannt nach einem amerikanischen Wirbelwind. Die ressourcenschonende Weltneuheit verkauft sich nicht nur bestens, sie hat der Grünaer Firma und ihrem 36-jährigen Chef auch mehrere Preise eingebracht. 2015 waren das der IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland, der Sächsische Staatspreis für Innovation und der Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen im Handwerk.
Um die Aufträge aus dem In- und Ausland erfüllen zu können, fertigt BMF derzeit außer an der Dorfstraße noch an drei Außenstellen im Ort. Nach dessen für den Spätherbst geplanter Fertigstellung soll die Produktion im neuen Anbau konzentriert werden. Noch in den vorhandenen Räumen soll in den nächsten Wochen zudem der erste, um etwa die Hälfte größere „Tornado“ montiert werden, den Bernstein als „großen Bruder“ des „Twister“ bezeichnet. Er soll im Mai/Juni auf der Internationalen Fachmesse für Oberflächen und Schichten in Stuttgart erstmals der Fachwelt präsentiert werden. Bernstein räumt ein, dass der Gedanke an die Montage in den beengten Räumen ihm die Stirn in Falten zieht. „Irgendwie werden wir das schaffen“, sagt der 36-Jährige.
Bei dem Anbau wird er unter anderem von der Handwerkskammer, der Stadtverwaltung, der Volksbank und der Sächsischen Aufbaubank unterstützt.
Von Michael Brandenburg erschienen am 30.04.2016 in der Freien Presse Chemnitz

 

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